Motorsense – Infos, Tests & Empfehlungen

Eine Motorsense ist das richtige Werkzeug für Grundstückbesitzer, Gartenliebhaber und Landschaftsbauer. Egal ob großflächig Wiese trimmen, präzise Rasenkanten schneiden oder unliebsames Unkraut entfernen: es gibt eine Vielzahl an Faktoren die bei der Kaufentscheidung eine große Rolle spielen. Auf dieser Seite findest du die besten Motorsensen am Markt im direkten Vergleich – mit ausführlichen Produktbewertungen und vielen interessanten Tipps.

Motorsensen im Test

Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Motorsensen am Markt ausführlich getestet.

Bestseller

Orientiere dich an unserer umfangreichen Bestseller-Liste der beliebtesten und am häufigsten gekauften Motorsensen.


Empfehlungen für Benzin-Motorsensen

Aus unseren Tests haben sich unter den Benzin-Motorsensen 3 besondere Empfehlungen herauskristallisiert.
  • Hersteller
  • Leistung
  • Motor
  • Hubraum
  • Tankvolumen
  • Gewicht
  • Schnittbreite

Hecht Benzin Motorsense 145

  • starker Zweitakter von Hecht
  • Hersteller: Hecht
  • Leistung: 1000W
  • Motor: 2-Takt
  • Hubraum: 43ccm
  • Tankvolumen: 0,65l
  • Gewicht: 7,9kg
  • Schnittbreite: 25cm

Fuxtec FX-4MS315

  • Unser Preis- / Leistungssieger
  • Hersteller: Fuxtec
  • Leistung: 1100W
  • Motor: 4-Takt
  • Hubraum: 31,5ccm
  • Tankvolumen: 0,6l
  • Gewicht: 7,2kg
  • Schnittbreite: 46cm

Dolmar MS-245.4UE

  • Kraftvoller 4-Takter für Profis
  • Hersteller: Dolmar
  • Leistung: 710W
  • Motor: 4-Takt
  • Hubraum: 24,5ccm
  • Tankvolumen: 0,5l
  • Gewicht: 5,9kg
  • Schnittbreite: 23cm

Empfehlungen für Elektro Motorsensen

Aus unseren Tests haben sich unter den Elektro-Motorsensen 3 besondere Empfehlungen herauskristallisiert.
  • Hersteller
  • Leistung
  • Motor
  • Gewicht
  • Schnittbreite

Makita UR3000 Rasentrimmer

  • Das günstige Modell für Sparfüchse
  • Hersteller: Makita
  • Leistung: 450W
  • Motor: elektrisch
  • Gewicht: 2,6kg
  • Schnittbreite: 31cm

Stihl Motorsense FSE 52

  • Extrem hochwertiges Leichtgewicht
  • Hersteller: Stihl
  • Leistung: 500W
  • Motor: elektrisch
  • Gewicht: 2,2kg
  • Schnittbreite: 30cm

AL-KO Rasentrimmer BC 1200 E

  • Das Profigerät mit überragenden Werten
  • Hersteller: AL-KO
  • Leistung: 1200W
  • Motor: elektrisch
  • Gewicht: 4,1kg
  • Schnittbreite: 35cm

Wenn der Wildwuchs Überhand nimmt…

Mit einer Motorsense sagst du Wildwuchs auf dem eigenen Grundstück oder im Garten effektiv den Kampf an

Mit einer Motorsense sagst du Wildwuchs auf dem eigenen Grundstück oder im Garten effektiv den Kampf an!

Als Besitzer einer Einfamilienhauses mit Grundstücks, als Eigentümer eines Gartens oder einer Rasenfläche aber auch als Garten- und Landschaftspfleger wirst du sicherlich schon vor der Frage gestanden haben, wie du den Wildwuchs an Gras, Sträuchern, knorrigen Wurzeln Herr werden kannst. Vielleicht möchtest du auch einfach präzise Rasenkanten schneiden oder Unkraut aus schwer zugänglichen Stellen entfernen.

Früher gab es davor neben mühevoller Handarbeit natürlich die klassischen Sensen. Beides sind nicht gerade körperlich schonende Arbeiten und schon gar nicht verträglich für den Rücken.

Heutzutage gibt es für solche anstrengenden Vorhaben natürlich elektronische Hefler: die Motorsensen.

Was ist eine Motorsense?

Eine Motorsense ist praktisch die elektronische Form der klassischen Handsense. Sie ordnet in Sachen Antriebskraft und Leistung zwischen Rasentrimmern und Freischneidern ein:

  • Leistungsstärker und teurer sind die Freischneider – von z.B. professionellen Landschaftsbaubetrieben und Gärtnereien für hartnäckiges Dickicht eingesetzt.
  • Etwas leistungsschwächer aber auch günstiger sind dagegen die so genannten Rasentrimmer – gut geeignet für Hobbygärtner zum präzisen Trimmen von Rasenflächen und -kanten.
  • Die Motorsense befindet sich genau dazwischen und vereint praktischerweise die Vorteile beider.

Wenn du mehr über die Unterschiede zwischen Rasentrimmer, Motorsense und Freischneider erfahren willst, empfehlen wir dir unseren genauen Vergleich der drei Gerätearten.

Beispiel einer klassischen Benzin-Motorsense mit ergonomischen Doppelgriff und Motor am Heck

Beispiel einer klassischen Benzin-Motorsense mit ergonomischen Doppelgriff und Motor am Heck

Wir als Motorsense-Ratgeber möchten dir natürlich einen rundum Überlick geben, konzentrieren uns aber im Folgenden erstmal weiterhin auf die Motorsense – genauer gesagt auf ihre drei möglichen Antriebsarten: Am häufigsten wirst du auf benzinbetriebene Motorsensen treffen. Diese gelten generell als leistungsstärkste und werden von 2- oder 4-Takt Motoren angetrieben – teilweise mit bis zu 3000 Watt Leistung. Etwas schwächer dagegen sind die Motorsensen, die mit elektrischen Strom oder Akku gespeist werden. Dafür gelten sie wiederum als flexibler, geräuscharmer und umweltschonender. Unseren ausführlichen Motorsensen Test haben wir übrigens konsequenterweise genau nach diesen drei Antriebsarten gegliedert und zeigen dir in jedem Bereich jeweils die Testsieger auf.

Du willst mehr über die Unterschiede wissen? Dann lies unseren detaillierten Vergleich zwischen Benzin-, Akku- und Elektro Motorsensen.

Warum benötige ich eine Motorsense?

Motorsensen machen überall dort Sinn, wo typische Rasenmäher und Mulcher an ihre Grenzen stoßen. Zum Beispiel an schwer zugänglichen Orten wie Hanglagen, schmale Rasenflächen oder verwinkelte Grundstücke. Hier kannst du entweder händisch tätig werden oder aber mit einer Motorsense bequem und kräfteschonend zum Ziel kommen. Die meisten Modelle verfügen über praktische Zweihandgriffe, mit denen du die Handhabung und Führung einer Sense nachahmen kannst. Fast alle bieten zudem verstellbare Stiele, die du einfach auf deine Körpergröße anpassen kannst. Unkrautbeseitigung, Rasenkanten oder einfach nur Grasmähen wird somit nicht mehr zu einem mühsamen Kraftakt.

Größere Geräte wie die Husqvana oder die Black&Decker die über einen besonders kraftvollen Motor und hohe Schnittbreite verfügen, kannst du auch für großflächige Rasenflächen einsetzen und dir weitere Geräte sparen.
Motorsensen sind damit die perfekten Helfer für Grundstücksbesitzer, Gartenliebhaber und Landschaftspfleger um im großen Stil Gras zu trimmen aber auch präzise Rasenkanten zu ziehen oder schwer zugängliche Stellen von Unkraut zu befreien.

Erfahre in unserem Artikel “Was kostet eine Motorsense”, welche Motorsense für deinen Geldbeutel am besten passt und welche Modelle wir jeweils für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis empfehlen.

Die Vorteile einer Motorsense

Eine Motorsense besitzt gegenüber einem typischen Rasenmäher / Vertikutierer einige Vorteile. Hier ein paar Kaufargumente, wann du zu einer Motorsense greifen solltest:

  • Rasentrimmer sind die ungeschlagenen Könige auf großen ebenen Rasenflächen. Auf unebenen und schwer zugänglichen Terrain sind sie jedoch so gut wie nutzlos. Hier glänzen Motorsensen mit ihrer Flexibilität. Sie kommen überall dorthin, wo du auch zu Fuß gelangst und lassen sich selbst auf engstem Raum einsetzen.
  • Die Leistung einer Motorsense ist mit bis zu 4000Watt dem eines Rasentrimmers in der Regel überlegen. Somit lässt sich auch dickeres Gestrüpp verlässlich beseitigen.
  • Eine Motorsense schneidet seitlich. Anders als bei einem Rasentrimmer ist sie deswegen unabhängig von der Grashöhe. Auch bei mannshohem Wildwuchs geht sie nicht in die Knie.
  • Motorsensen sind extrem platzsparend. Durch ihre schlanke Form kannst du sie in jeder Ecke deines Schuppens parken.
  • Motorsensen sind in der Regel sehr sparsam. Der Benzin bzw. Stromverbrauch hält sich bei allen Modellen in Grenzen. Zudem arbeiten sie verschleißarm.

Weitere Vorteile haben wir dir in einem Extra-Artikel ausführlich vorgestellt.

Schnittfaden oder Sägeblatt?

Die Schnittfäden sind auf eine Spule gewickelt und werden durch schnelle Rotationsbewegung und Fliehkraft herausgezogen.

Die Schnittfäden sind auf eine Spule gewickelt und werden durch schnelle Rotationsbewegung und Fliehkraft herausgezogen.

Meist bieten die Hersteller in ihrem Lieferumfang beides. Doch was ist das richtige Schneidewerkzeug für dein Vorhaben? Dreizackige oder stenrneförmig gezackte Sägeblätter eignen sich wunderbar um hartnäckiges Gestrüpp, dickes Gras und verholzte Sträucher mit deiner Motorsense zu beseitigen. Eben alles, wo ein bisschen mehr Kraft und Grobmotorik benötigt wird. Ein Schnittfaden dagegen hilft dir beim sauberen Kantenrimmen. Er spielt vorallem die Vorteile an schwer zugänglichen Stellen oder Ecken aus. Denn obwohl die Fäden mit hoher Wucht rotieren, beschädigen sie beispielsweise nahe liegende lackierte Holzwände oder Zäune kaum. Du willst mehr darüber erfahren? Dann schau dir unseren Artikel über den korrekten Einsatz von Schnittfäden an. Hier wird geklärt, wann du sie am besten einsetzt und was du dabei beachten solltest.

Wenn du noch völlig unschlüssig bist, ob sich statt der Schnittfäden nicht doch eher ein Sägeblatt, ein Grasmesser oder ein Häckselmesser für dein nächstes Vorhaben am besten eignet – dann wirf einen Blick in unsere Übersicht über alle einsetzbaren Schneidwerkzeuge.


Zum Thema Werkzeuge für Haus-, Hof- und Garten sind von uns auch weitere Ratgeber mit detaillierten Produkttests erschienen, die für dich interessant sein könnten: Tauchpumpen im Test, Kehrmaschinen im Test oder Holzspalter im Test.
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